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Aus den direkt oder über die Website eingereichten Ideen und Vorschlägen zu kleineren Anpassungen auf der Insel habe ich einmal eine Liste nach Kartegorien geordnet unten eingefügt.
Es können natürlich jederzeit weitere Vorschläge eingereicht werden über das Kontaktformular.
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Sauberkeit im Hafen
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Auch die großen
Bundesbehörden müssen anfangen Ihre Gebiete sauber zu
halten. Der Hafen hat einen natürlichen Charme, leider konnte dieser bisher leide rnicht projeziert werden, sondern hat eher was von Deponie.
-die Gebiete
seitlich der WSA sind seid Jahren extrem verstiefmütterlicht/
sogar alte Autobatterien liegen in der Natur herum und Beton wird
abgegossen. Hier sollte der Neue Leiter überlegen ob die Fehler der Voränger bereinigt werden sollten.
-der Kringel muss regelmäßig
gesäubert besonders nach Stürmen türmt sich der verwehte wind werden so wie der Strand es auch vertragen könnte gelegentlich gereinigt zu werden, da
hier auch toxischer Müll angespült wird.
-Grundsätzlich sollte es
die Möglichkeit geben im Winter seinen Holz- und Metallmüll in Aktionen
günstig entsorgen zu können.
-Das Einbringen von Erdaushub
muss so geregelt sein das nicht alles
Mögliche an Restmüll
dazwischen liegt wie e bei den letzten Erd und Strassenarbeiten der Fall war. Straßenplatten müssen gesondert elagert werden trotz aufwand.
-Bein Metallmüll soll auf
geschlossenen Untergrund geachtet werden soweit es de Art der gelagerten Materialien erfordert
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Für
Familien
1.)Kinder bis 6 Jahre fahren im Lift
frei, dies sollte auf Kinderwagen ausgedehnt werden. Das steigert
die Kinderfreundlichkeit und entlastet die Insulaner.
2.)über zusätzliche
Sitzmöglichkeiten auf Düne, Schwimmbad und weiteren Plätzen
sollte nachgedacht werden. Sie sollten wie in wie in Parkanlagen
(Bänke und Tische in Einem) dazu dienen Plätze zu schaffen
an denen man zb auch mal zum essen sitzen kann, besonders mit
kleineren Kindern -im Schwimmbad evtl. überdachte Sitzplätze.
3.)Die Spielplätze sollten
regelmäßig überholt bzw. gewartet werden, z.B. durch
die Gemeinde oder freiwillige Helfer (Firmen, für eine Kiste
Bier und ne Wurst). Die Spielplätze sehen teilweise alt und
schäbig aus, da auch icht mehr ganz jung. Auf der
Schwimmbadwiese ist bestimmt Platz für eine Schaukel.
Am Südstrand der Düne
vielleicht eine kleine Klettermöglichkeit, damit der Strand als
Familien- Strand aufgewertet wird und Kinder eine Attraktion haben
neben Strand und Meer.
4.)Besteht die Möglichkeit z.B.
die Schwimminsel die es im Schwimmbad gab, an festen Positionen zu
installieren sowie die Bojen/ der Südstrand dürfte ruhig
genug sein und im Schwimmbadkeller werden die Sachen ja nicht beser.
5.)Lukenoons sollten dringend
beibehalten werden. Vielleicht hat die AWI noch ein paar nette Ideen
den Kindern Naturwissenschaft und Klimaschutz näher zu bringen.
6.)Es sollte einen Flyer für
Familien geben, wo man alles sieht was man auf der Insel machen kann
mit Kindern. Und wo sich Plätze befinden wo kein Hundekot zu
erwarten ist. Damit sich keiner ausversehen z.b auf die Wiese vor der
alten Kaserne verirrt.
7.)Kinderfeste sollten nicht nur Teil
des Inselfestes sein. Es sollte grundsätzlich ein Bestand an
Outdoorspielen beschafft werden, die nach Möglichkeit zu jeder
Festivität irgendwo ihren Platz finden. / Jugendpflege
8.)Es sollte angedacht werden den
Spielplatz auf der Düne tatsächlich 2 mal monatlich
mindestens zu betreuen als Piratencamp. An diesem Tag günstigere
Fährpreise für Familien (Das Kind von heute ist der Gast
von Morgen!!)
9.) Inselrundfahrten speziell für
Kinder /Jugendgruppen bzw Familien bei denen etwas auf die Kinder
eingegangen wird.
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Demographische
Entwicklung
1.Der Klippenrandweg muss an den
Stellen wo es Treppen gibt ueplant oder um einen zusätzlichen
behindertengerechten Weg ergänzt werden. Der Klippenrandweg ist
einer unserer touristischen Highlights und es kann nicht sein ,dass
er nicht für alle gleich zu erleben ist.
2.Helgoland- Problem
Wir müssen alle Möglichkeiten
der Gemeinde und falls nötig der Presse ausschöpfen um die
Post zum Bau einer Rampe zu bewegen wenn vorne nicht möglich
dann halt an der Seite. Da es bereits Unfälle gab und es einigen
Menschen nicht mehr möglich ist ihre Post ohne Hilfe zu holen,
ist dies meines Erachtens überfällig. Natürlich
könnten diese Fälle die Post auch zugestellt bekommen, aber
der Gang zur Post ist ein wichtiger sozialer Knotenpunkt für
viele.
3.Überprüfung der Sitzbank-
Situation durch Nutzergruppe sowohl Düne wie auch Insel. Es
sollten lieber mehr Bänke als nötig aufgestellt werden.
Dies wirkt belebter und bietet ein nicht zu unterschätzendes
Angebot.
4.Der Südstrandauf der Düne,
da nicht so abfallend, sollte mit besserer Zuwegenung zum Strand
versehen werden und zum Rentner und Familienstrand umgerüstet
werden. Sitzmöglichkeiten in der Nähe de Wassers (nicht
jeder kann sich mit 60 Plus noch ohne Probleme aus dem Sand
hochwuppen)
Düne erleben- barrierefrei sollte
das Motto sein
5.Im Sommer ein „sportliches Angebot“
für Senioren.
Wandern mit Inselführung,
Dünenwanderungen mit Kaffee und Kuchen ( Schwimmbad mit
Wassergymnastik im Wellnessbecken, Inselrundfahrt und Knieperessen
mit Filmvorführung, wo genug Plätze vorhanden sind. ( Wenn
es keiner bucht hat man nichts verloren, da keine Angebote neu
geschaffen werden müssen.).
6.Angebot für Helgoländer
Senioren wird kaum noch genutzt, der Altenabend wird anscheinend
wegen persönlicher Probleme aber auch wegen der Mobilität
vieler Senioren weniger besucht.
Vielleicht lässt sich ein Konzept
erstellen um mit Taxen und Feuerwehrsprinter dieses Angebot wieder
nutzbar zu machen und den Abend durch Gastredner und
Filmvorstellunen( Beamer der Jugendpflege) auf zuwerten. Und
vielleicht zusätzliche Angebote zu schaffen, nach Florida-
Konzept, Bingo, Schach und Dame- Plätze vorm Schwimmbad weg.
Evtl. in Kooperation mit der Paracelsusklinik gegenüber der
Seniorenhäuser Sitzmöglichkeiten und wie gesagt
Beschäftiungsangebote wie Spiele und vielleicht Künstler
miteinbeziehen für gelegentliche künstlerische oder
Bastelarbeiten.
7.Im Winter wären
Beschäftigungsmaßnahmen besonders wichtig, vor allem für
die Senioren welche alleine wohnen.
- Seehuindwanderung mit Umtrunk
- Schwimmbad mit Hallengymnastik
- Bingoabende
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Sportliches Angebot auf der Insel
1.Aufwertung der Laufwege durch
zusätzliches Angebot an Sportgeräten. Hängestangen
bzw. Schilder mit Vorschlägen für Übungen.
2.Volleyball und Badmintonnetz im
Schwimmbadgelände, da wenig Wartungsintensiv und günstig zu
beschaffen.
3.Etwas daher geholt aber mit Potenzial
für neue Gäste,
Südstrand der Düne ein
Aktionsangebot für ein Paintball- Turnier schaffen. Es gibt Spieler durch alle Altersklassen und viele Manschaften lechzen nach Turnieren die nicht im Wald oder Abrisshallen stattfinden. Zeitlich sollte es in den mauen Monaten stattfinden da man nicht besonders Wetterabhängig ist. Pro Turnier sollte es nicht schwierig werden 5-10 Teams zu locken und es ist dringend Zeit im Winter mal etwas neues zu bieten. Organisatore Hilfe zwecks Werbung und Planung kann der Verband der Sportart bieten.
Quasi kein Lärmpegel, da druckluftbetrieben. Das Spielfeld ist aus Sand und somit Verletzungsarm
und er könnte mit wenigen Arbeitsstunden erstellt und wieder
eingeebnet werden.
Die Lebensmittelfarbe ist biologisch
abbaubar und macht auch anderen Ortes in Wäldern keine
Probleme, da leicht wasserlöslich. Alternativ im wellensurzbecken beim Juliusturm mit Europalettenbarikaden oder Sponsorenhürden zum
aufblasen „Redbull“.
Kosten dürften sich für einen Probelauf auf ein paar Radladerstunden und einige Genehmigungen beschränken.
4.Windsurfing
Gestänge wieder aufbauen und einer
Surfschule mit der günstigen Bereitstellung einer Unterkunft,
z.B. Bau-Container von Sponsoren(vielleicht HCH)( Wird dann halt mit Strohmatte verschönert und ein wenig in den Sand geschoben)
5.Dünenschwimmen wieder als Event
einführen und wenn wir aus Personalmangel halt DLRG-Rettungsschwimmer von drüben
für einen Tag herholen. (Nach Altergruppen sortiert, ). Sollte das „Eine Insel Projekt“ kommen auf jeden
Fall, da dann auch ein größeres interesse an einem Gedenk/Abschlussschwimmen bestehen dürfte.
6.Unterstützung der Fussballsparte
für größere Turniere. Mögliche
Sondergenehmigungen für Schlafzelte am Fussballplatz wenn auf
der Düne nicht realisierbar. Natürlich nur mit genügend
Dixiklos.
7.Helgoland sportlich
Die Insel muss wieder an den
Bundesjugendspielen teilnehmen. Wenn durch die Schule nicht alleine
realisierbar dann mit Hilfe durch den VFL und die Gemeinde.
8.Wanderkletterwand?! Teuer, einzige
Möglichkeit dies Outdoor zu realisieren wären an einer
hohen Hauswand z.B. La Mer oder im Mittelland an den Ber gelehnt,
Probleme. es muss immer jemand zur Sicherung anwesend sein. Zu
Schließzeiten muss es unzugänglich sein. Ausser bei der
Feuerwehr gibt es kaum klettererfahrene Leute.
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