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Aus den direkt oder über die Website eingereichten Ideen
und Vorschlägen zu kleineren Anpassungen auf der Insel habe ich einmal eine
Liste nach Kategorien geordnet unten eingefügt.
Es können natürlich jederzeit weitere Vorschläge
eingereicht werden über das Kontaktformular.
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Weitere Ideen vom 30.10.08
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Der SAR Flugplatz wird kaum noch angeflogen, vielleicht
gibt es die Möglichkeit für die wenigen privaten Hubschrauber zusammen mit dem
Bund einen Weg zu finden diese bei freien Kapazitäten auf der Insel landen zu
lassen.
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Im Zuge der
laufenden Bauarbeiten können im Kringel / da sich hier ein besonderer Blick
aufs Meer bietet und es kaum Brandgefahr gibt/ 1-2 Sitzbereiche /vielleicht mit
Grill/ eingerichtet werden auch um den Kringel touristisch mehr ins Zentrum zu
rücken.
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Meerwasser resistente Beschilderung im Kringel zum
Felswatt/wichtigen Bewohnern /und Hinweise auf Veranstaltungen der Bio/
Erstellung zusammen mit der AWI.
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Meeresmuseeum / Vielleicht in Form einer Halle Art
Flugzeughangar / Um Helgoland liegen sicher Kriegsrelikte/ Seezeichen oder gar
alte Bronzeplatten auf dem Grund der Nordsee für den Gast sicherlich ein eindrucksvolles
Erlebnis
Auch wäre eine offene Ausstellung auf den Hauptstrassen
denkbar damit der Tagesgast etwas davon hat /empfindliches natürlich hinter Scheiben.
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Das Thema Fischerei / Meer / Seefahrt muss mehr auf die
Insel gebracht werden unsere Hauptstrassen sehen bis auf rostige Duty Free
Regale aus wie jede X beliebige Kleinstadt Fußgängerzone in der Pampa / da kein
Grün, keine Highlights und kein Bezug zur Nordsee bestehen.
- Helgoland muss mehr wie ein Erlebnispark sein, alle paar
Meter muss es etwas zu entdecken geben./ der durchschnittliche Tagesgast
erinnert sich nachhaltig meist nur an die überfahrt mit der Börte.
Die Begrünung der Insel
- Durch einen professionellen, außenstehenden Landschaftsplaner/Gärtner
muss ein Grünkonzept mit 3 Jahresplan erstellt werden, auch um mehr Gelder einwerben
zu können.
- Das Inselbild muss gepflegter erscheinen zumindest auf
den Hauptstrassen und am Falm biete die Möglichkeit zur Verschönerung
- Vielleicht sollten die Blumenrabatten automatisch
bewässert werden mit einer einfachen Schlauch-Lösung um die gepflanzten Blumen
ohne viel Personalaufwand zu erhalten.
- Allergie auslösende Pflanzen müssen gegen Ausgleich
auch bei privaten Besitzern neutralisiert werden, viele wissen gar nicht was
für Pflanzen Sie im Garten haben. Hier muss eine Liste erstellt werden.
- Hier tut sich auch die frage aus ob die Viehhaltung im
Oberland noch alleine in der Lage ist die Gräser kurz zu halten oder ob hierfür
entsprechend unterstützend gemäht werden muss. Es geht ja lediglich vermieden
werden das die Gräser ollen abgeben können. das gleiche gilt für Bundes- und
Landesflächen (Mittelland Kringel Hafen Nord-Ost).
- Hier könnte man durch einen erhöhten Aufwand in
Gestaltung und Pflege langfristig die Akzeptanz erhöhen.
- Jeder der Hausbesitzer sollte die Möglichkeit haben das
die Gärtner die Begrünung übernehmen in den Rabatten oder auf andere
Weise.
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Das Inselbild muss gepflegter werden
- Es muss ein Konzept her wie das Hundekot Problem in den
Griff zu bekommen ist, hier gab es vor einigen Jahren schon einmal einen
verfahren für das heute die richtige Zeit ist um den Besitzer zu
sensibilisieren, grade für den Gast vom Festland stellt das keine Umstellung
dar.
- Mülleimerstandorte überdenken, in manchen Bereichen
stehen alle paar Meter welche in anderen keine. Dort wo Möwen ein Problem sind
müsste lediglich die Art des Mülleimers geändert werden hierfür gibt es
passende Modelle bei denen kein Tier den Deckel zu öffnen vermag. -
Förderungsmöglichkeit für Hauswände die dringend Farbe nötig hätten vielleicht
in Form von Hilfe, durch Freiwillige und der Stellung eines Gerüstes.
- Auch auf der Düne ist verstärkt auf Müll zu achten
nicht nur auf dem Weg, sondern auch drei Schritte links und rechts davon.
- Eine grafisch ansprechende Beschilderung über Flora und
Fauna auf und um Helgoland sollte so angebracht werden das es für den Tagesgast
vielleicht ein Anreiz ist für Führungen wieder zukommen. Die bestehende
Beschilderung für Geschichte an den Pyramiden sollte optisch wie der
aufgewertet werden.
Schaffung von ,,ungefährlichen,, Tauchmöglichkeiten
- Sommertauchschule (vielleicht am Juliusturm) die auch
geführte Tauchgänge anbietet
- Tauchtourismus der auch für die Hotels nutzbar wäre
indem Sie Equipment stellen oder Führungen vermitteln
- Deutschlands einziger Tauchspot in der Hochsee als
Marketinginstrument
- mit sanftem Tauchtourismus könnte Helgoland das Auge
der Presse etwas auf das einzigartige Felswatt gelenkt werden
--- Natürlich nur in Zusammenarbeit mit der AWI möglich,
was wäre machbar, wo gibt es ungefährliche Gebiete, Öko Tauchtourismus
gewünscht??!
Helgoland im grünen.
Sauberkeit im Hafen
- Auch
die großen Bundesbehörden müssen anfangen Ihre Gebiete sauber zu halten.
Der Hafen hat einen natürlichen Charme, leider konnte dieser bisher leider
nicht projiziert werden, sondern hat eher was von Deponie.
- Die Gebiete seitlich der WSA sind seid Jahren extrem
verstiefmütterlicht/ sogar alte Autobatterien liegen in der Natur herum und
Beton wird abgegossen. Hier sollte der Neue Leiter überlegen ob die
Fehler der Vorgänger bereinigt werden sollten.
- Der Kringel muss regelmäßig gesäubert werden besonders
nach Stürmen türmt sich der verwehte wind werden so wie der Strand es auch
vertragen könnte gelegentlich gereinigt zu werden, da hier auch toxischer
Müll angespült wird.
- Grundsätzlich sollte es die Möglichkeit geben im Winter
seinen Holz- und Metallmüll in Aktionen günstig entsorgen zu können.
- Das Einbringen von Erdaushub muss so geregelt sein das
nicht alles
Mögliche an Restmüll dazwischen liegt wie e bei den
letzten Erd und Straßenarbeiten der Fall war. Straßenplatten müssen gesondert gelagert
werden trotz Aufwand.
-Bein Metallmüll soll auf geschlossenen Untergrund
geachtet werden soweit es de Art der gelagerten Materialien erfordert
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Für Familien
1.)Kinder bis 6 Jahre fahren im Lift frei, dies sollte auf
Kinderwagen ausgedehnt werden. Das steigert die Kinderfreundlichkeit und
entlastet die Insulaner.
2.)über zusätzliche Sitzmöglichkeiten auf Düne, Schwimmbad
und weiteren Plätzen sollte nachgedacht werden. Sie sollten wie in wie in
Parkanlagen (Bänke und Tische in Einem) dazu dienen Plätze zu schaffen an denen
man z.B. auch mal zum essen sitzen kann, besonders mit kleineren Kindern - im
Schwimmbad evtl. überdachte Sitzplätze.
3.)Die Spielplätze sollten regelmäßig überholt bzw. gewartet
werden, z.B. durch die Gemeinde oder freiwillige Helfer (Firmen, für eine Kiste
Bier und ne Wurst). Die Spielplätze sehen teilweise alt und schäbig aus, da
auch nicht mehr ganz jung. Auf der Schwimmbadwiese ist bestimmt Platz für eine
Schaukel.
Am Südstrand der Düne vielleicht eine kleine
Klettermöglichkeit, damit der Strand als Familien- Strand aufgewertet wird und
Kinder eine Attraktion haben neben Strand und Meer.
4.)Besteht die Möglichkeit z.B. die Schwimminsel die es im
Schwimmbad gab, an festen Positionen zu installieren sowie die Bojen/ der
Südstrand dürfte ruhig genug sein und im Schwimmbadkeller werden die Sachen ja
nicht besser.
5.)Lukenoons sollten dringend beibehalten werden. Vielleicht
hat die AWI noch ein paar nette Ideen den Kindern Naturwissenschaft und
Klimaschutz näher zu bringen.
6.)Es sollte einen Flyer für Familien geben, wo man alles
sieht was man auf der Insel machen kann mit Kindern. Und wo sich Plätze
befinden wo kein Hundekot zu erwarten ist. Damit sich keiner ausversehen z.b.
auf die Wiese vor der alten Kaserne verirrt.
7.)Kinderfeste sollten nicht nur Teil des Inselfestes sein.
Es sollte grundsätzlich ein Bestand an Outdoorspielen beschafft werden, die
nach Möglichkeit zu jeder Festivität irgendwo ihren Platz finden. /
Jugendpflege
8.)Es sollte angedacht werden den Spielplatz auf der Düne
tatsächlich 2-mal monatlich mindestens zu betreuen als Piratencamp. An diesem
Tag günstigere Fährpreise für Familien (Das Kind von heute ist der Gast von
Morgen!!)
9.) Inselrundfahrten speziell für Kinder /Jugendgruppen bzw.
Familien bei denen etwas auf die Kinder eingegangen wird.
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Demographische Entwicklung
1 Der Klippenrandweg muss an den Stellen wo es Treppen gibt überplant
oder um einen zusätzlichen behindertengerechten Weg ergänzt werden. Der
Klippenrandweg ist einer unserer touristischen Highlights und es kann nicht
sein, dass er nicht für alle gleich zu erleben ist.
2.Helgoland- Problem
Wir müssen alle Möglichkeiten der Gemeinde und falls nötig
der Presse ausschöpfen um die Post zum Bau einer Rampe zu bewegen wenn vorne
nicht möglich dann halt an der Seite. Da es bereits Unfälle gab und es einigen
Menschen nicht mehr möglich ist ihre Post ohne Hilfe zu holen, ist dies meines
Erachtens überfällig. Natürlich könnten diese Fälle die Post auch zugestellt
bekommen, aber der Gang zur Post ist ein wichtiger sozialer Knotenpunkt für
viele.
3.Überprüfung der Sitzbank- Situation durch Nutzergruppe
sowohl Düne wie auch Insel. Es sollten lieber mehr Bänke als nötig aufgestellt
werden. Dies wirkt belebter und bietet ein nicht zu unterschätzendes Angebot.
4.Der Südstrand auf der Düne, da nicht so abfallend, sollte
mit besserer Zuwegung zum Strand versehen werden und zum Rentner und
Familienstrand umgerüstet werden. Sitzmöglichkeiten in der Nähe de Wassers
(nicht jeder kann sich mit 60 Plus noch ohne Probleme aus dem Sand hochwuppen)
Düne erleben- barrierefrei sollte das Motto sein
5.Im Sommer ein „sportliches Angebot“ für Senioren.
Wandern mit Inselführung, Dünenwanderungen mit Kaffee und
Kuchen (Schwimmbad mit Wassergymnastik im Wellnessbecken, Inselrundfahrt und
Knieper-Essen mit Filmvorführung, wo genug Plätze vorhanden sind. (Wenn es
keiner bucht hat man nichts verloren, da keine Angebote neu geschaffen werden
müssen.).
6. Angebot für Helgoländer Senioren wird kaum noch genutzt,
der Altenabend wird anscheinend wegen persönlicher Probleme aber auch wegen der
Mobilität vieler Senioren weniger besucht.
Vielleicht lässt sich ein Konzept erstellen um mit Taxen und
Feuerwehrsprinter dieses Angebot wieder nutzbar zu machen und den Abend durch
Gastredner und Filmvorstellungen
(Beamer der Jugendpflege) auf zuwerten. Und vielleicht
zusätzliche Angebote zu schaffen, nach Florida- Konzept, Bingo, Schach und
Dame- Plätze vorm Schwimmbad weg. Evtl. in Kooperation mit der Paracelsusklinik
gegenüber der Seniorenhäuser Sitzmöglichkeiten und Beschäftigungsangebote wie
Spiele und vielleicht Künstler Miteinbeziehen für gelegentliche künstlerische
oder Bastelarbeiten.
7. Im Winter wären Beschäftigungsmaßnahmen besonders
wichtig, vor allem für die Senioren welche alleine wohnen.
- Seehundwanderung mit Umtrunk
- Schwimmbad mit Hallengymnastik
- Bingoabende
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Sportliches Angebot auf der Insel
1.Aufwertung der Laufwege durch zusätzliches Angebot an
Sportgeräten. Hängestangen bzw. Schilder mit Vorschlägen für Übungen.
2.Volleyball und Badmintonnetz im Schwimmbadgelände, da
wenig Wartungsintensiv und günstig zu beschaffen.
3.Etwas daher geholt aber mit Potenzial für neue Gäste,
Südstrand der Düne ein Aktionsangebot für ein Paintball- Turnier
schaffen. Es gibt Spieler durch alle Altersklassen und viele Mannschaften
lechzen nach Turnieren die nicht im Wald oder Abrisshallen stattfinden.
Zeitlich sollte es in den mauen Monaten stattfinden da man nicht besonders
Wetterabhängig ist. Pro Turnier sollte es nicht schwierig werden 5-10 Teams zu
locken und es ist dringend Zeit im Winter mal etwas Neues zu bieten.
Organisatore Hilfe zwecks Werbung und Planung kann der Verband der Sportart
bieten.
Quasi kein Lärmpegel, da druckluftbetrieben. Das Spielfeld
ist aus Sand und somit Verletzungsarm und er könnte mit wenigen Arbeitsstunden
erstellt und wieder eingeebnet werden.
Die Lebensmittelfarbe ist biologisch abbaubar und macht auch
anderen Ortes in Wäldern keine Probleme, da leicht wasserlöslich. Alternativ im
Wellensturzbecken beim Juliusturm mit Europaletten als Barrikaden oder
Sponsorenhürden zum aufblasen „Redbull“.
Kosten dürften sich für einen Probelauf auf ein paar
Radladerstunden und einige Genehmigungen beschränken.
4.Windsurfing
Gestänge wieder aufbauen und einer Surfschule mit der
günstigen Bereitstellung einer Unterkunft, z.B. Bau-Container von
Sponsoren(vielleicht HCH)( Wird dann halt mit Strohmatte verschönert und ein
wenig in den Sand geschoben)
5 Dünenschwimmen wieder als Event einführen und wenn wir aus
Personalmangel halt DLRG-Rettungsschwimmer von drüben für einen Tag herholen.
(Nach Altergruppen sortiert, ). Sollte das „Eine Insel Projekt“ kommen auf
jeden Fall, da dann auch ein größeres Interesse an einem
Gedenk/Abschlussschwimmen bestehen dürfte.
6.Unterstützung der Fußballsparte für größere Turniere.
Mögliche Sondergenehmigungen für Schlafzelte am Fußballplatz wenn auf der Düne
nicht realisierbar. Natürlich nur mit genügend Dixi-Klos.
7.Helgoland sportlich
Die Insel muss wieder an den Bundesjugendspielen teilnehmen.
Wenn durch die Schule nicht alleine realisierbar dann mit Hilfe durch den VFL
und die Gemeinde.
8.Wanderkletterwand?! Teuer, einzige Möglichkeit dies Outdoor
zu realisieren wären an einer hohen Hauswand z.B. La Mer oder im Mittelland an
den Ber gelehnt, Probleme. es muss immer jemand zur Sicherung anwesend sein. Zu
Schließzeiten muss es unzugänglich sein. Außer bei der Feuerwehr gibt es kaum
klettererfahrene Leute.
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