11 Mar. 2010
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Aus den direkt oder über die Website eingereichten Ideen und Vorschlägen zu kleineren Anpassungen auf der Insel habe ich einmal eine Liste nach Kategorien geordnet unten eingefügt.

Es können natürlich jederzeit weitere Vorschläge eingereicht werden über das Kontaktformular.

 

 

 

 

 

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Weitere Ideen vom 30.10.08

-         Der SAR Flugplatz wird kaum noch angeflogen, vielleicht gibt es die Möglichkeit für die wenigen privaten Hubschrauber zusammen mit dem Bund einen Weg zu finden diese bei freien Kapazitäten auf der Insel landen zu lassen.

-          Im Zuge der laufenden Bauarbeiten können im Kringel / da sich hier ein besonderer Blick aufs Meer bietet und es kaum Brandgefahr gibt/ 1-2 Sitzbereiche /vielleicht mit Grill/ eingerichtet werden auch um den Kringel touristisch mehr ins Zentrum zu rücken.

-         Meerwasser resistente Beschilderung im Kringel zum Felswatt/wichtigen Bewohnern /und Hinweise auf Veranstaltungen der Bio/ Erstellung zusammen mit der AWI.

-         Meeresmuseeum / Vielleicht in Form einer Halle Art Flugzeughangar / Um Helgoland liegen sicher Kriegsrelikte/ Seezeichen oder gar alte Bronzeplatten auf dem Grund der Nordsee für den Gast sicherlich ein eindrucksvolles Erlebnis

Auch wäre eine offene Ausstellung auf den Hauptstrassen denkbar damit der Tagesgast etwas davon hat /empfindliches natürlich hinter Scheiben.

 

-         Das Thema Fischerei / Meer / Seefahrt muss mehr auf die Insel gebracht werden unsere Hauptstrassen sehen bis auf rostige Duty Free Regale aus wie jede X beliebige Kleinstadt Fußgängerzone in der Pampa / da kein Grün, keine Highlights und kein Bezug zur Nordsee bestehen.

 

- Helgoland muss mehr wie ein Erlebnispark sein, alle paar Meter muss es etwas zu entdecken geben./ der durchschnittliche Tagesgast erinnert sich nachhaltig meist nur an die überfahrt mit der Börte.

 

 

 

 

 

Die Begrünung der Insel

 

- Durch einen professionellen, außenstehenden Landschaftsplaner/Gärtner muss ein Grünkonzept mit 3 Jahresplan erstellt werden, auch um mehr Gelder einwerben zu können.

 

- Das Inselbild muss gepflegter erscheinen zumindest auf den Hauptstrassen und am Falm biete die Möglichkeit zur Verschönerung

- Vielleicht sollten die Blumenrabatten automatisch bewässert werden mit einer einfachen Schlauch-Lösung um die gepflanzten Blumen ohne viel Personalaufwand zu erhalten.

- Allergie auslösende Pflanzen müssen gegen Ausgleich auch bei privaten Besitzern neutralisiert werden, viele wissen gar nicht was für Pflanzen Sie im Garten haben. Hier muss eine Liste erstellt werden.

 

- Hier tut sich auch die frage aus ob die Viehhaltung im Oberland noch alleine in der Lage ist die Gräser kurz zu halten oder ob hierfür entsprechend unterstützend gemäht werden muss. Es geht ja lediglich vermieden werden das die Gräser ollen abgeben können. das gleiche gilt für Bundes- und Landesflächen (Mittelland Kringel Hafen Nord-Ost).

 

- Hier könnte man durch einen erhöhten Aufwand in Gestaltung und Pflege langfristig die Akzeptanz erhöhen.

 

- Jeder der Hausbesitzer sollte die Möglichkeit haben das die Gärtner die Begrünung übernehmen in den Rabatten oder auf andere Weise. 

 

 

 

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Das Inselbild muss gepflegter werden

 

- Es muss ein Konzept her wie das Hundekot Problem in den Griff zu bekommen ist, hier gab es vor einigen Jahren schon einmal einen verfahren für das heute die richtige Zeit ist um den Besitzer zu sensibilisieren, grade für den Gast vom Festland stellt das keine Umstellung dar.

 

- Mülleimerstandorte überdenken, in manchen Bereichen stehen alle paar Meter welche in anderen keine. Dort wo Möwen ein Problem sind müsste lediglich die Art des Mülleimers geändert werden hierfür gibt es passende Modelle bei denen kein Tier den Deckel zu öffnen vermag. - Förderungsmöglichkeit für Hauswände die dringend Farbe nötig hätten vielleicht in Form von Hilfe, durch Freiwillige und der Stellung eines Gerüstes.

 

- Auch auf der Düne ist verstärkt auf Müll zu achten nicht nur auf dem Weg, sondern auch drei Schritte links und rechts davon.

 

- Eine grafisch ansprechende Beschilderung über Flora und Fauna auf und um Helgoland sollte so angebracht werden das es für den Tagesgast vielleicht ein Anreiz ist für Führungen wieder zukommen. Die bestehende Beschilderung für Geschichte an den  Pyramiden sollte optisch wie der aufgewertet werden.
 

 

 

 

 

 

Schaffung von ,,ungefährlichen,, Tauchmöglichkeiten

- Sommertauchschule (vielleicht am Juliusturm) die auch geführte Tauchgänge anbietet

- Tauchtourismus der auch für die Hotels nutzbar wäre indem Sie Equipment stellen oder Führungen vermitteln 

- Deutschlands einziger Tauchspot in der Hochsee als Marketinginstrument

- mit sanftem Tauchtourismus könnte Helgoland das Auge der Presse etwas auf das einzigartige Felswatt gelenkt werden 

--- Natürlich nur in Zusammenarbeit mit der AWI möglich, was wäre machbar, wo gibt es ungefährliche Gebiete, Öko Tauchtourismus gewünscht??!

 

Helgoland im grünen. 

 

Sauberkeit im Hafen

 

  1. Auch die großen Bundesbehörden müssen anfangen Ihre Gebiete sauber zu halten. Der Hafen hat einen natürlichen Charme, leider konnte dieser bisher leider nicht projiziert werden, sondern hat eher was von Deponie.

- Die Gebiete seitlich der WSA sind seid Jahren extrem verstiefmütterlicht/ sogar alte Autobatterien liegen in der Natur herum und Beton wird abgegossen. Hier  sollte der Neue Leiter überlegen ob die Fehler der Vorgänger bereinigt werden sollten.

- Der Kringel muss regelmäßig gesäubert werden besonders nach Stürmen türmt sich der verwehte wind werden so wie der Strand es auch vertragen könnte gelegentlich  gereinigt zu werden, da hier auch toxischer Müll angespült wird.

- Grundsätzlich sollte es die Möglichkeit geben im Winter seinen Holz- und Metallmüll in Aktionen günstig entsorgen zu können.

- Das Einbringen von Erdaushub muss so geregelt sein das nicht alles

Mögliche an Restmüll dazwischen liegt wie e bei den letzten Erd und Straßenarbeiten der Fall war. Straßenplatten müssen gesondert gelagert werden trotz Aufwand.

-Bein Metallmüll soll auf geschlossenen Untergrund geachtet werden soweit es de Art der gelagerten Materialien erfordert

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Für Familien

 

1.)Kinder bis 6 Jahre fahren im Lift frei, dies sollte auf Kinderwagen ausgedehnt werden. Das steigert die Kinderfreundlichkeit und entlastet die Insulaner.

 

2.)über zusätzliche Sitzmöglichkeiten auf Düne, Schwimmbad und weiteren Plätzen sollte nachgedacht werden. Sie sollten wie in wie in Parkanlagen (Bänke und Tische in Einem) dazu dienen Plätze zu schaffen an denen man z.B. auch mal zum essen sitzen kann, besonders mit kleineren Kindern - im Schwimmbad evtl. überdachte Sitzplätze.

 

3.)Die Spielplätze sollten regelmäßig überholt bzw. gewartet werden, z.B. durch die Gemeinde oder freiwillige Helfer (Firmen, für eine Kiste Bier und ne Wurst). Die Spielplätze sehen teilweise alt und schäbig aus, da auch nicht mehr ganz jung. Auf der Schwimmbadwiese ist bestimmt Platz für eine Schaukel.

Am Südstrand der Düne vielleicht eine kleine Klettermöglichkeit, damit der Strand als Familien- Strand aufgewertet wird und Kinder eine Attraktion haben neben Strand und Meer.

 

4.)Besteht die Möglichkeit z.B. die Schwimminsel die es im Schwimmbad gab, an festen Positionen zu installieren sowie die Bojen/ der Südstrand dürfte ruhig genug sein und im Schwimmbadkeller werden die Sachen ja nicht besser.

 

5.)Lukenoons sollten dringend beibehalten werden. Vielleicht hat die AWI noch ein paar nette Ideen den Kindern Naturwissenschaft und Klimaschutz näher zu bringen.

 

6.)Es sollte einen Flyer für Familien geben, wo man alles sieht was man auf der Insel machen kann mit Kindern. Und wo sich Plätze befinden wo kein Hundekot zu erwarten ist. Damit sich keiner ausversehen z.b. auf die Wiese vor der alten Kaserne verirrt.

 

7.)Kinderfeste sollten nicht nur Teil des Inselfestes sein. Es sollte grundsätzlich ein Bestand an Outdoorspielen beschafft werden, die nach Möglichkeit zu jeder Festivität irgendwo ihren Platz finden. / Jugendpflege

 

8.)Es sollte angedacht werden den Spielplatz auf der Düne tatsächlich 2-mal monatlich mindestens zu betreuen als Piratencamp. An diesem Tag günstigere Fährpreise für Familien (Das Kind von heute ist der Gast von Morgen!!)

 

9.) Inselrundfahrten speziell für Kinder /Jugendgruppen bzw. Familien bei denen etwas auf die Kinder eingegangen wird.

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Demographische Entwicklung

 

1 Der Klippenrandweg muss an den Stellen wo es Treppen gibt überplant oder um einen zusätzlichen behindertengerechten Weg ergänzt werden. Der Klippenrandweg ist einer unserer touristischen Highlights und es kann nicht sein, dass er nicht für alle gleich zu erleben ist.

 

2.Helgoland- Problem

Wir müssen alle Möglichkeiten der Gemeinde und falls nötig der Presse ausschöpfen um die Post zum Bau einer Rampe zu bewegen wenn vorne nicht möglich dann halt an der Seite. Da es bereits Unfälle gab und es einigen Menschen nicht mehr möglich ist ihre Post ohne Hilfe zu holen, ist dies meines Erachtens überfällig. Natürlich könnten diese Fälle die Post auch zugestellt bekommen, aber der Gang zur Post ist ein wichtiger sozialer Knotenpunkt für viele.

 

3.Überprüfung der Sitzbank- Situation durch Nutzergruppe sowohl Düne wie auch Insel. Es sollten lieber mehr Bänke als nötig aufgestellt werden. Dies wirkt belebter und bietet ein nicht zu unterschätzendes Angebot.

 

4.Der Südstrand auf der Düne, da nicht so abfallend, sollte mit besserer Zuwegung zum Strand versehen werden und zum Rentner und Familienstrand umgerüstet werden. Sitzmöglichkeiten in der Nähe de Wassers (nicht jeder kann sich mit 60 Plus noch ohne Probleme aus dem Sand hochwuppen)

Düne erleben- barrierefrei sollte das Motto sein

 

5.Im Sommer ein „sportliches Angebot“ für Senioren.

Wandern mit Inselführung, Dünenwanderungen mit Kaffee und Kuchen (Schwimmbad mit Wassergymnastik im Wellnessbecken, Inselrundfahrt und Knieper-Essen mit Filmvorführung, wo genug Plätze vorhanden sind. (Wenn es keiner bucht hat man nichts verloren, da keine Angebote neu geschaffen werden müssen.).

 

 

6. Angebot für Helgoländer Senioren wird kaum noch genutzt, der Altenabend wird anscheinend wegen persönlicher Probleme aber auch wegen der Mobilität vieler Senioren weniger besucht.

Vielleicht lässt sich ein Konzept erstellen um mit Taxen und Feuerwehrsprinter dieses Angebot wieder nutzbar zu machen und den Abend durch Gastredner und Filmvorstellungen

(Beamer der Jugendpflege) auf zuwerten. Und vielleicht zusätzliche Angebote zu schaffen, nach Florida- Konzept, Bingo, Schach und Dame- Plätze vorm Schwimmbad weg. Evtl. in Kooperation mit der Paracelsusklinik gegenüber der Seniorenhäuser Sitzmöglichkeiten und Beschäftigungsangebote wie Spiele und vielleicht Künstler Miteinbeziehen für gelegentliche künstlerische oder Bastelarbeiten.

 

7. Im Winter wären Beschäftigungsmaßnahmen besonders wichtig, vor allem für die Senioren welche alleine wohnen.

- Seehundwanderung mit Umtrunk

- Schwimmbad mit Hallengymnastik

- Bingoabende

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Sportliches Angebot auf der Insel

1.Aufwertung der Laufwege durch zusätzliches Angebot an Sportgeräten. Hängestangen bzw. Schilder mit Vorschlägen für Übungen.

 

2.Volleyball und Badmintonnetz im Schwimmbadgelände, da wenig Wartungsintensiv und günstig zu beschaffen.

 

3.Etwas daher geholt aber mit Potenzial für neue Gäste,

Südstrand der Düne ein Aktionsangebot für ein Paintball- Turnier schaffen. Es gibt Spieler durch alle Altersklassen und viele Mannschaften lechzen nach Turnieren die nicht im Wald oder Abrisshallen stattfinden. Zeitlich sollte es in den mauen Monaten stattfinden da man nicht besonders Wetterabhängig ist. Pro Turnier sollte es nicht schwierig werden 5-10 Teams zu locken und es ist dringend Zeit im Winter mal etwas Neues zu bieten. Organisatore Hilfe zwecks Werbung und Planung kann der Verband der Sportart bieten.  

Quasi kein Lärmpegel, da druckluftbetrieben. Das Spielfeld ist aus Sand und somit Verletzungsarm und er könnte mit wenigen Arbeitsstunden erstellt und wieder eingeebnet werden.

Die Lebensmittelfarbe ist biologisch abbaubar und macht auch anderen Ortes in Wäldern keine Probleme, da leicht wasserlöslich. Alternativ im Wellensturzbecken beim Juliusturm mit Europaletten als Barrikaden oder Sponsorenhürden zum aufblasen „Redbull“.

Kosten dürften sich für einen Probelauf auf ein paar Radladerstunden und einige Genehmigungen beschränken.
 

 

4.Windsurfing

Gestänge wieder aufbauen und einer Surfschule mit der günstigen Bereitstellung einer Unterkunft, z.B. Bau-Container von Sponsoren(vielleicht HCH)( Wird dann halt mit Strohmatte verschönert und ein wenig in den Sand geschoben)

 

5 Dünenschwimmen wieder als Event einführen und wenn wir aus Personalmangel halt DLRG-Rettungsschwimmer von drüben für einen Tag herholen. (Nach Altergruppen sortiert, ). Sollte das „Eine Insel Projekt“ kommen auf jeden Fall, da dann auch ein größeres Interesse an einem Gedenk/Abschlussschwimmen bestehen dürfte.

 

6.Unterstützung der Fußballsparte für größere Turniere. Mögliche Sondergenehmigungen für Schlafzelte am Fußballplatz wenn auf der Düne nicht realisierbar. Natürlich nur mit genügend Dixi-Klos.

 

7.Helgoland sportlich

Die Insel muss wieder an den Bundesjugendspielen teilnehmen. Wenn durch die Schule nicht alleine realisierbar dann mit Hilfe durch den VFL und die Gemeinde.

 

8.Wanderkletterwand?! Teuer, einzige Möglichkeit dies Outdoor zu realisieren wären an einer hohen Hauswand z.B. La Mer oder im Mittelland an den Ber gelehnt, Probleme. es muss immer jemand zur Sicherung anwesend sein. Zu Schließzeiten muss es unzugänglich sein. Außer bei der Feuerwehr gibt es kaum klettererfahrene Leute.

 

 

 

 

 

  

 

 
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